Egal, von welchem Standort Sie einen Defi zur Hilfe holen: Jeder AED besitzt die gleichen Bestandteile – nur das Design ist vom jeweiligen Hersteller abhängig.

Bevor Sie die Diagnose und Elektroschocks beginnen können, müssen Sie den AED per An-/Ausschalter in den Betriebsmodus versetzen. Danach erscheinen auf dem Display per Wort- oder Bildanweisung die folgenden Schritte. Basis der Herzfrequenzmessung durch den Defibrillator sind die Klebe- bzw. Defibrillationselektroden. Diese Elektroden muss der Anwender nur unter dem rechten Schlüsselbein und unter der linken Achselhöhle des Patienten anbringen. Viele AEDs nutzen während der Diagnose das Display auch zur Anzeige der Herzfrequenz.

Die vorinstallierte Software beginnt anschließend mit der Untersuchung des Herzrhythmus. Bei vollautomatischen AEDs sind keine weiteren Ausstattungsmerkmale vorhanden. Lediglich teilautomatische AEDs oder Defibrillatoren verfügen über die manuelle Elektroschock-Abgabe. Das Kommando zum Knopfdruck übernimmt aber wiederum das Gerät, der Anwender muss lediglich die Display- oder Lautsprecheranweisungen des Laien-Defibrillators befolgen.

Profi-Defibrillatoren sind an öffentlich zugänglichen Defi-Standorten nicht anzutreffen. Diese Schockgeber verfügen lediglich über die Abgabe der Elektroschocks. EKG und Diagnose obliegen den Sanitätern. Die integrierte Software der AEDs hingegen umgeht die menschliche Analyse.

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